Ernährung bei Krebs

So wird der Napf zum stärksten Schutzschild deines Hundes

Krebszellen entstehen jeden Tag, warum das normal ist

Krebs trifft uns meist unerwartet. Dabei ist das Phänomen gar nicht so ungewöhnlich: Im Körper deines Hundes entstehen jeden Tag entartete Zellen. Das ist ein ganz normaler biologischer Vorgang. Der Unterschied zwischen Gesundheit und Krankheit liegt darin, wie gut der Körper mit diesen Zellen umgeht.

Ein funktionierendes Immunsystem erkennt entartete Zellen frühzeitig und räumt sie auf. Doch wenn das Immunsystem geschwächt ist – durch Alter, chronischen Stress, stille Entzündungen oder Fehlernährung – geraten diese Prozesse aus dem Takt. Und plötzlich ist da dieser Knoten. Diese Diagnose.

Die Rolle des Immunsystems und stiller Entzündungen

Krebs liebt ein entzündliches Milieu. Chronische Entzündungen – oft unerkannt – sorgen für oxidativen Stress, schwächen die Zellabwehr und schaffen einen idealen Nährboden für Tumorwachstum. Genau hier setzt die naturheilkundliche Krebsbegleitung an: Wir wollen die Entzündung reduzieren, das Immunsystem stärken und die inneren Bedingungen verändern. Und der erste, tägliche Schritt dahin beginnt im Napf.

Was schützt deinen Hund?

  • Hochwertiges Eiweiß

    • Für den Gewebeaufbau, die Immunzellen und den Erhalt der Muskulatur. Gerade bei Krebspatienten ist eine gute Eiweißversorgung entscheidend.

  • Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA)

    • Entzündungshemmend, zellschützend, immunsystemstärkend. Studien belegen ihre unterstützende Wirkung bei Tumorerkrankungen.

  • Gemüse und sekundäre Pflanzenstoffe

    • Brokkoli, Grünkohl, Beeren und Co. liefern Antioxidantien und krebshemmende Substanzen wie Sulforaphan, Quercetin oder Polyphenole.

  • Vitalpilze

    • In der Mykotherapie längst etabliert. Sie wirken immunmodulierend, entzündungshemmend und enthalten nachweislich antitumorale Wirkstoffe.

Prävention beginnt im Napf

Viele Tumoren entstehen schleichend über Monate oder Jahre. Eine frische, artgerechte, individuell abgestimmte Ernährung kann das Terrain verändern, bevor es zur Eskalation kommt. Sie unterstützt den Zellschutz, die Entgiftung und die natürliche Tumorabwehr. Wer heute richtig füttert, legt den Grundstein für morgen.

Ernährung als Schlüssel - dein stärkster Einfluss, jeden Tag

Futter ist mehr als Energie – es ist Information. Jede Mahlzeit beeinflusst die Zellgesundheit, den Stoffwechsel und die Immunfunktion deines Hundes. Wer hier gezielt steuert, kann echten Einfluss nehmen – nicht nur bei einer bestehenden Diagnose, sondern auch vorbeugend.

Ernährung allein heilt keinen Krebs. Aber sie ist ein zentraler Pfeiler, um den Körper zu stabilisieren, Therapien besser zu verkraften und Lebensqualität zu bewahren – manchmal über Monate, manchmal über Jahre.

Was schwächt den Körper?

  • Trockenfutter & Fertignahrung

    • Hoher Verarbeitungsgrad, oxidierte Fette, minderwertige Proteine und versteckte Zucker belasten Leber, Darm und Immunsystem.

  • Zucker & einfache Kohlenhydrate

    • Tumorzellen lieben Glukose. Eine kohlenhydratereduzierte Ernährung kann das Wachstum bremsen.

  • Omega-6-Last in der Fütterung

    • Sonnenblumenöl, tierische Fette aus Massentierhaltung, fördern Entzündungen, wenn Omega-3 nicht ausgleichend wirkt.

  • Vitalpilze

    • In der Mykotherapie längst etabliert. Sie wirken immunmodulierend, entzündungshemmend und enthalten nachweislich antitumorale Wirkstoffe.

Krebs ist nicht immer heilbar, aber Ernährung ist immer beeinflussbar. Jeder Napf ist eine Entscheidung

"Für Stabilität, gegen Entzündung, für Lebensqualität."

Gemäß § 3 Deutsches Heilmittelwerberecht weise ich darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind .